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Themen

- Erste Konturen des "Chinesischen Häuschens" -
- Große Freude im Altensteiner Oberland! -

(Per Klick auf die Bilder können Sie die Bilder vergrößern!)
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Seit Anfang September 2009 steht eine modellhafte Darstellung der historischen Parkarchitektur in Form eines Metallgerüsts
auf dem Felsen, auf dem einst das Chinesische Häuschen stand.

Chinesisches Häuschen AltensteinChinesisches Häuschen Altenstein
(Fotos: EB)


UPDATE:

Seit dem 10.11.2009 ist das Metallgestell mit einer Außenhaut aus Kunststoff versehen, so dass man eine Vorstellung von der Gesamtansicht erhält.

Chinesisches Häuschen AltensteinChinesisches Häuschen Altenstein

Chinesisches Häuschen Altenstein
(Fotos: EB)

Hier sehen Sie ein Ölgemälde auf Gipskarton (im Original 19x28cm)
vom Chinesischen Häuschen gemalt 1978 vom Malermeister und Kunstmaler Richard Roth aus Schweina.

Gemälde Chinesisches Häuschen Altenstein
(Mit freundlicher Genehmigung von Walter Kästner)

Nachfolgend eine historische Abbildung des "Chinesischen Häuschens".

Chinesisches Häuschen Altenstein
(Repro: EB)

Blick zum Chinesischen Häuschen
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(Foto: EB)

Nach ihrem Abriss vor mehr als 90 Jahren ist seit dem 09.05.2009 die Teufelsbrücke im Landschaftspark Altenstein wieder begehbar.
Durch die Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten wurde Sie zur Saisoneröffnung anlässlich des Europatages
der Öffentlichkeit vorgestellt.
Von der auf Ketten gelagerten, leicht schwingenden
Holzbrücke bietet sich ein herrlicher Ausblick auf
Schloss Altenstein und den Park.

Hier finden Sie dazu in unserer Fotogalerie weitere Bilder!
(Per Klick auf die Bilder können Sie die Bilder vergrößern!)



Die Teufelsbrücke (als Hängebrücke)
vor ihrem Abriss 1918.




            (Repro: EB)

 

Ausschnitt aus dem Gemälde „Blick von Teufelsbrücke auf Liebenstein“  des romantischen Landschaftsmalers Carl Wagner (1796-1867) aus Roßdorf/Rhön. Im Hintergrund Schloss Altenstein in seiner damaligen Bauweise.

 


(Repro: EB)           

Carl Wagner wurde 1820 zum herzoglichen Hofmaler in Meiningen
ernannt und übernahm die Aufsicht über die Meininger Gemäldegalerie. Diese Stellung hatte er bis zum seinem Tod inne, so dass das Gemälde zwischen 1820 und 1867 entstanden sein dürfte.